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Lockdown, Auswirkung auf den Einzelnen 

"Was ist das für ein Leben, in dem man nur noch lohnarbeitet und lohnarbeitet und an sich arbeitet und schläft. Leistung, das war schon vorher die Währung unserer Welt. Seit Corona gibt es nur noch Leistung, weil es das meiste Spaßige nicht mehr gibt, Partys zum Beispiel, Kino, Theater, Kneipen."

100% Treffer, auch wenn ich vor das "nicht mehr gibt" auf die Dauer gesehen dann doch für zu pessimistisch halte. Manches Spaßige kann man ja hoffentlich auch noch mehr oder weniger alleine machen: Durch den Schnee laufen finde ich gerade prima (klar, hat nicht jeder). Das größte Problem ist aber nicht fehlende Parties oder sowas sondern der fehlende direkte Kontakt mit Menschen. Kommt mir keiner mit Videocalls.

taz.de/Alltag-im-Lockdown/!573

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